Die Kantonspolizei Glarus erinnert daran, dass im Klöntal am kommenden Sonntag, 30. August 2026, der letzte „Slow Sunday“ dieses Jahres stattfindet.
Gestützt auf den Beschluss der Landsgemeinde 2025 gilt an diesen Tagen jeweils von 07.00 bis 19.00 Uhr ein Fahrverbot für sämtliche Motorfahrzeuge.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
In den Monaten Mai und Juni 2026 führte die Kantonspolizei Glarus den alljährlichen Schüler-Verkehrsgarten auf dem alten Eisfeld in Glarus durch.
Das Angebot richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der 3. und 5. Primarschulklassen des Kantons Glarus.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
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Departement Sicherheit und Justiz • Die Koordinationsstelle Bevölkerungsschutz hat im Rahmen der jährlichen Kontrollen die drei Betreiberinnen von Stauanlagen im Kanton überprüft.
Alle Tests verliefen erfolgreich.