Am Samstag, 4. Juli 2026, um 15.25 Uhr, ereignete sich in Engi ein Verkehrsunfall.
Ein 59-jähriger Motorradlenker fuhr auf der Sernftalstrasse von Schwanden herkommend in Richtung Engi.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
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Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.
In den Monaten Mai und Juni 2026 führte die Kantonspolizei Glarus den alljährlichen Schüler-Verkehrsgarten auf dem alten Eisfeld in Glarus durch.
Das Angebot richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der 3. und 5. Primarschulklassen des Kantons Glarus.
Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken.
Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.
Auf der Richisauerstrasse bei Glarus kam es am Freitagmittag zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen.
Der Motorradfahrer wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Mollis entstand am Freitagmorgen hoher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand. Während der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Morgens, wenn die Stalltüre aufgeht, stolzieren sie hinaus ins Gras, scharren, picken, staubbaden und gackern miteinander. Hühner, die wirklich artgerecht leben dürfen, sind faszinierende, gesellige Tiere mit klaren Bedürfnissen und einer ausgeprägten sozialen Intelligenz. Wer das versteht, legt den Grundstein für glückliche Tiere und ein erfülltes Zusammenleben.
Immer mehr Menschen in der Schweiz entscheiden sich dafür, ein paar Hühner zu halten – für frische Eier, das Beobachten der Tiere und den Wunsch nach mehr Naturnähe im Alltag. Laut dem Schweizer Tierschutz STS hat die Geflügelhaltung in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren um über 70 Prozent zugenommen. Damit geht eine grosse Verantwortung einher – denn artgerecht zu halten bedeutet deutlich mehr, als einen Stall hinzustellen und Körner hineinzuwerfen.
Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein.
Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.
Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat.
Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.
Am heutigen Mittag um ca. 11.35 Uhr kam es auf der Autobahn A3 in Filzbach zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Wohnmobil.
Verletzt wurde niemand, jedoch entstand an beiden Fahrzeugen teils erheblicher Sachschaden.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, ca. 17.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 auf der Höhe der alten Walenseeraststätte ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Personenwagen.
Verletzt wurde niemand, an allen Fahrzeugen entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Hohe Temperaturen können für Kinder auf dem Schulweg belastend sein. Bereits am Morgen scheint die Sonne kräftig, am Nachmittag erreichen viele Orte ihre höchsten Temperaturen. Asphalt, Hausfassaden und versiegelte Flächen speichern zusätzlich Wärme.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken Hitze auf dem Schulweg mit sich bringt und wie Sie Ihr Kind für warme Tage gut vorbereiten können.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Am Samstag, 13. Juni 2026, ca. 18.09 Uhr kam es in Bilten, Holdernstrasse, zu einem Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein 21-jähriger Mann mit einem Auto von der Landstrasse in die Holdernstrasse ein.
Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz. Er bereichert unsere Natur und steht für eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Schweizer Artenschutzes.
Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr – und erinnern daran, dass sein langfristiges Überleben unseren entschlossenen Einsatz verlangt.